zu Magdeburg

Magdeburg und die Familie von Alemann

Das Interesse der von Alemann’schen Stiftung an Magdeburg bezieht sich auf das 13. bis 17. Jahrhundert; dabei liegt unser Interessenschwerpunkt auf den Zeitraum vor Otto von Guericke, der am Beginn der Neuzeit steht.

Da sich jedoch immer mehr die Ansicht verbreitet, dass das Mittelalter die Grundlage für die Neuzeit bildet, sollte diese Epoche, fernab von falsch verstandener Adelsächtung und Patrizierromantik, auch in der Magdeburger Stadtgeschichte einen besonderen Platz eingeräumt bekommen.

Literaturhinweise

  • Schneider, Ditmar: Otto von Guericke. Ein Leben für die Alte Stadt Magdeburg, Leipzig 1997, 2. Auflage
  • Asmus, Helmut: 1.200 Jahre Magdeburg. Die Jahre 805 – 1631, Magdeburg 1999
  • Buchholz, Ingelore: Der Breite Weg – Magdeburg. Geschichten einer Straße, Magdeburg 1990
  • Landeshauptstadt Magdeburg (Hg.): Magdeburger Wappen. Reprint o.J., Magdeburg
  • Magistrat der Stadt Magdeburg (Hg.): Magdeburger Bürgermeister, o.J., Magdeburg, Broschüre erarbeitet von Konstanze und Ingelore Buchholz und Maren Ballerstedt
  • Kunsthistorisches Museum Magdeburg: „…ganz verheeret!“, Magdeburg und der Dreißigjährige Krieg, Halle 1998
  • Wolter, Ferdinand Albert: Geschichte der Stadt Magdeburg von ihren Ursprüngen bis zur Gegenwart. Magdeburg 1901, Reprint von 1996
  • Wilhelm Raabe, Unseres Herrgotts Kanzlei – Eine Magdeburger Erzählung, Neuauflage in Magdeburg 2002
  • Sebastian Besselmeyer, Gruendlicher Bericht des Magdeburgischen Krieges: Faksimile des Originals aus dem 17. Jhr. in: Wilhelm Raabe, Unseres Herrgotts Kanzlei, Magdeburg 2002
  • Magdeburger Schöppenchronik. Hrsg. von Karl Janicke. (Die Chroniken der deutschen Städte 7) Leipzig 1869; Ndr. Göttingen 1962